Höhe der Versicherungsprämie

 

Die Höhe der Versicherungsprämie ist von vielen Faktoren abhängig. Jemand der mit 20 eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, zahlt natürlich viel weniger, als ein 65 Jähriger. Das Höchstalter orientiert sich an der gesetzlichen Rentenversicherung und beläuft sich auf etwa 65-67 Jahren.

Auch die Berufsgruppen sind abhängig davon, wie viel man am Ende bezahlt. Es gibt vier verschiedene Berufsgruppen Einteilungen. Ein Apotheker wird nicht so schnell unfähig sein, wie ein Gastronom, der den ganzen Tag bis in die Nacht hinein arbeitet. Das bedeutet, es gibt verschiedene Risikoeinstufungen, die am Ende natürlich auch höhere Prämien bezahlen müssen. Jeder muss natürlich auch seinen wahren Beruf versichern.

 

Wer einen Falschen angibt, verstößt gegen ein Gesetz und der Versicherungsschutz erlischt im schlimmsten Falle. Auch Raucher müssen heute mit höheren Beiträgen rechnen, dass gleiche gilt für andere Risikobereiche, wie Alkoholmissbrauch und Drogen. Viele davon sind sowieso ausgeschlossen und werden gar nicht in den Versicherungsschutz aufgenommen. Die Karenzzeit spielt auch eine Rolle, ebenso der Inflationsausgleich in einem BU-Fall.

 

Genau Zahlen kann man natürlich nicht nennen. Da es von so vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist. Ein Versicherungsberater kann solch eine Berechnung aber rasch durchführen. Eine Regel sollte man sich merken. Um so früher um so besser. Wer erst mit 60 auf die Idee kommt, sich zu versichern, wird nicht viel Rente erhalten. Im Gegenteil, die Beiträge sind hoch und am Ende gar nicht mehr bezahlbar. Deswegen ruhig ein paar Jahre vorher schon mal darüber nachdenken. Vor allem dann, wenn man einen Risikoberuf ausübt